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  • Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Bildquelle: http://projektzeitung.files.wordpress.com/2012/05/karikatur-tw.jpg

    Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,
    die Themen Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung spielen im öffentlichen Diskurs eine zunehmend größere Rolle. Der Grund dafür ist die seit den 1970er Jahren deutlicher werdende Umweltzerstörung und Ressourcenverknappung. Wir brauchen zahlreiche Ressourcen (zum Beispiel aus der Umwelt) zum Leben und zu unserer Bedürfnisbefriedigung. Diese sind oftmals begrenzt, weshalb sie mit zunehmender Verknappung immer wertvoller werden und geschützt werden müssen…

    Hier eine Concept Map zum Überblick unseres Themas, darunter die ausführliche Version als Pdf:

    Umweltbildung 2013

    Didaktische Zugänge zum Nachdenken und Diskutieren
    Nun seid ihr gefragt, nachdem ihr euer Wissen durch die PDF erweitern konntet, euch ein Thema, das euch interessiert, auszuwählen und euch an der Diskussion zu beteiligen. Auch würde uns interessieren, in welchen Klassenstufen ihr das Thema vorbringen würdet und weshalb ihr es geeignet oder weniger geeignet findet.

    1) Lungenverätzung für Modelaune
    Stonewashed, sandwashed, Vintage-Look, wer modisch dabei sein will kennt diese Begriffe über die Waschungen der Bluejeans, die bei jedem im Schrank liegt. Doch wer fragt sich schon unter welchen Bedingungen diese Mode entstanden ist?
    Das nachfolgende ARD-Video auf YouTube zeigt, welche Konsequenzen die Produktion für andere Menschen und die Umwelt haben kann.
    Hier geht es zum Link: http://www.youtube.com/watch?v=Cwsl6bJpf7s

    Frage an euch: Was geht euch zum Thema durch den Kopf? Nachhaltigkeit?! Haltet ihr den Film für den Unterricht angemessen?

    2) Sammeln als Gruppe: die Aktion Fifty-fifty
    Das Programm Fifty-Fifty ist speziell für die Projekte von Schulen, Schulklassen und regionalen Umwelt- oder Naturschutzgruppen entwickelt worden. Gefördert werden insbesondere Projekte aus den Bereichen
    • Ökologische Schul- und Schulhofgestaltung
    • Umweltbildung
    • Agenda-21
    Hier geht es zum Link: http://www.handysfuerdieumwelt.de/fiftyfifty/

    Frage an euch: Haltet ihr dieses Projekt geeignet für eine langfristige Sensibilisierung zum Thema nachhaltiges Lernen und Handeln?

    3) Traum in Rot aus Milchresten

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Traum-in-Rot-aus-Milchresten;art4325,2114019
    http://qmilk.eu/

    Aber: Für all das gilt es, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und genau hier kommen wir, die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer, zum Einsatz. Wie kann Interesse für diese komplexe Gesamtthematik geweckt werden?
    Idee: An die Zukunftsängste von Kindern und Jugendlichen, die mit Ressourcenknappheit, Überbevölkerung, Umweltzerstörung usw. zusammenhängen, anknüpfen und gemeinsam lebensnahe Handlungsmöglichkeiten und Perspektiven (z.B. cradle to cradle) erarbeiten.
    Frage an euch: was haltet ihr von dieser Idee, ist sie realistisch? Hattet ihr als SuS Zukunftsängste dieser Art, wenn ja, in welcher Klassenstufe, was hätte euch geholfen??
    Natürlich kann man auch an anderes als an Ängste anknüpfen: Forscherdrang, Technikbegeisterung, Erfindergeist…
    Aufgabe an euch: recherchiert doch mal in den Medien oder im Internet nach interessanten Projekten von Schulen bzw. Schulklassen.

    4) …
    An dieser Stelle habt ihr die Möglichkeit, weitere Beiträge zu aktuellen Themen der Umweltbildung und Nachhaltigkeit vorzubringen, die euch am Herzen liegen.

    LIEBE GRÜßE VON SINAH BRESSMER, UTTA GABRIEL, BÜSRA GOEKSU, DANIEL THOMETZEK

  • Auswertung der Umfrage im Blog "Motivation und Interesse im Biologieunterricht"

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    wir möchten uns recht herzlich für die vielen Kommentare zu unserem Blog "Motivation und Interesse im Biologieunterricht" bedanken.
    Viele von euch haben an der Umfrage zu den Begrifflichkeiten "ausgewogene Ernährung " vs. "bedarfsgerechte Ernährung" vs. "gesunde Ernährung" teilgenommen (Frage 3). Nachfolgend wollen wir euch nun die Ergebnisse dieser Umfrage zum heutigen Standpunkt (18.07.2013, 11.40 Uhr) präsentieren.

    Umfrage Begriffe

    Beteiligt hatten sich an dieser Umfrage insgesamt 56 Personen. 30 Personen entschieden sich für den Begriff "bedarfsgerechte Ernährung", welcher somit an Platz eins steht. An zweiter Stelle steht der Begriff "ausgewogene Ernährung" mit 23 Stimmen. Den dritten Platz nimmt die "gesunde Ernährung" ein, welche nur 3 Stimmen erhielt.

    Liebe Grüße
    Laila de Blank, Hana Dudova, Nathalie Eichinger

  • Alltagsvorstellungen zu Lehr-und Lernprozessen

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    in unserem Blogeintrag geht es um die mitgebrachten Alltagvorstellungen der Schüler und deren Bedeutung für den Lehr-Lernprozess. Es werden diesbezüglich einige Theorien zum Umgang mit ihnen im Unterricht thematisiert.

    Comic

    Quelle: http://www.biodidaktik.uni-oldenburg.de/Bilder/Triplett.jpg [Eingesehen am 23.6.2013].

    Hier haben wir die wichtigsten Aspekte der vorgestellten Theorien in der Sitzung für euch zusammengefasst und zwei davon vertieft dargestellt:
    Blogeintrag

    Wenn ihr euch die Zusammenfassung durchgelesen habt, könnt hier weitere interessante Beiträge zu Schülervorstellungen finden:
    Schuelervorstellungen_Herz-_Blutkreislauf FennerAnuschka_2013_03_14

    Diskussionsfragen:
    1. Warum ist es eurer Meinung nach wichtig die Alltagsvorstellungen der Schüler aufzugreifen, wenn der Lehrer diese im Nachhinein sowieso durch fachliches Wissen korrigiert? Könnte man diesen Schritt nicht einfach überspringen oder würden dadurch Verständnisprobleme beim Schüler auftauchen?

    2. Alltagsvorstellungen: Wo sammeln Schüler Erfahrungen, die zu wissenschaftlichen Fehlvorstellungen führen könnten? Habt ihr selbst vielleicht schon Erfahrungen gesammelt, die zu einer fachwissenschaftlichen Fehlvorstellung führen könnte (in eurer Kindheit, Jugend, in oder außerhalb der Schule, währen des Studiums)?

    3. Wie könnten wir als Lehrperson herausfinden, welche Alltagsvorstellungen die Schüler über ein bestimmtes Thema im Biologieunterricht mitbringen? Und wie könnten diese Fehlvorstellungen umgewandelt werden können zu wissenschaftlich korrekten Vorstellungen? Geht das überhaupt? Was meint ihr? Gerne könnt ich euch an einem Beispielthema erklären (z.B. kognitiver Konflikt).

    4. Welche Konsequenzen könnt ihr selbst aus diesem Wissen für euren eigenen Unterricht ziehen?

    Bitte denkt daran eure Kommentare zu nummerieren, damit alle wissen zu welcher Diskussionsfrage ihr einen Beitrag abgebt.

    Auf eure Kommentare freuen sich
    Deniz Akkaya und Larissa Maloney :D

  • Aufgaben im Biologieunterricht

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    wir haben unseren Blog zum Thema "Aufgaben im Biologieunterricht" geschrieben. Orientiert haben wir uns am Ablauf des Seminars vom 13.05.2013 und haben die einzelnen Themenfelder mit vertiefender Literatur ergänzt. Einsehen könnt ihr unser aufbereitetes Thema im unten stehenden PDF-Dokument.
    Die Fragen im Anschluss sollen zu einer Diskussion anregen, worüber wir uns sehr freuen würden.

    Liebe Grüße
    Sara Erger, Tanita Boborzi, Dominik Heimberger

    Aufgaben im Biologieunterricht

    aufgabe

    Leitfragen:

    1. In welchem Verhältnis/ welcher Intensität würdet ihr die einzelnen Aufgabentypen in einem kompetenzorientierten Unterricht einsetzen?
    2. Haltet ihr eine solche Aufgabe (siehe Bild oben) in Bezug auf die verschiedenen Aufgabenmerkmale für sinnvoll? Wie könnte man sie eventuell verbessern?
    3. In Kapitel 4 wird über den Effekt der "Frustrations-Aggression" bei dem Aufgabentyp des kooperativen und kompetitiven Lernens berichtet. Meint ihr, dass dieser Effekt konsistent bleibt oder sich sogar negativ auf das Klassenklima auswirkt?
    4. Und wenn ja, ist dann die Methode gut zu heißen, da der Erfolg und Leistungszuwachs der Schülerinnen und Schüler wichtiger als das Klassenklima oder sogar das Wichtigste überhaupt ist?

  • Schulbücher und Begriffe

    Liebe Kommilitioninnen und Kommilitonen,

    wir wünschen euch viel Spaß beim Durchstöbern unseres Blog-Beitrages zum Thema Schulbücher und Begriffe.

    Ihr könnt euch bestimmt alle an eure Schulzeit und eure Schulbücher zurück erinnern. Oftmals wurden Schulbücher häufig genutzt, gerade in naturwissenschaftlichen Fächern wie Biologie oder Mathe. Im Deutschunterricht wurden oft Sprachbücher verwendet. Wie sah es hier jedoch mit dem Lesebuch aus? Das haben wir beispielsweise meistens nutzlos im Ranzen mitgeschleppt.
    Wir haben festgestellt, dass wir in einigen Fächern unser Schulbuch verwendet haben, oftmals wurde es jedoch auch völlig unnötig im Schulranzen mitgetragen.
    Aus diesem Grund, sind die Zweifel, die in folgender Karikatur ausgedrückt werden, wohl gar nicht so fehl am Platz!

    xc

    Doch sind Schulbücher wirklich überflüssig? Und was bringt es, neue Schulbücher zu entwickeln und anzuschaffen?
    Wir hoffen, ihr könnt euch mit unserer Zusammenfassung ein bisschen an die Sitzung zurückerinnern und euch eure eigene Meinung über den Nutzen von Schulbüchern bilden.

    Hier die Sitzungszusammenfassung vom 17.06.2013

    Zusammenfassung_Schulb?cher_Begriffe

    Und wer sich jetzt noch gerne weiter über Schulbücher und Begriffe informieren möchte, kann hier eine Zusammenfassung aus unterschiedlichen Biologie-Fachdidaktiken lesen

    Fachdidaktische Ausarbeitung

    Zum Abschluss haben wir hier noch ein paar weiterführende Fragen für euch und wir würden euch einladen, diese zu beantworten.

    Weiterführende Fragen

    Inwiefern nutzt du das Biologiebuch (und eventuell auch den dazugehörigen Lehrerband), wenn du eine Unterrichtsstunde planst?
    Wenn du das Buch nicht oder kaum nutzt, warum?

    Wie denkst du über die Zukunft des Schulbuches: Ist es durch neue Medien ersetzbar oder wird es immer eine wichtige Rolle im schulischen Kontext spielen?
    Hier ein Link zu digitalen Schulbüchern, der deine Gedanken anregen soll:
    http://www.klett.de/digitales-schuelerbuch (abgerufen am 2.Juli 2013)

    Hat dich der Vortrag von Frau Noack motiviert, einmal an einem Schulbuch mitzuwirken oder hat dich der Einblick in die Erstellung eines Schulbuches eher abgeschreckt?

    Hat dich die Diskussion über ?Samen? und ?Schmetterling? dazu angeregt, Begriffe im Biologieunterricht in Zukunft bewusster und fachlich begründeter auszuwählen und zu nutzen? Was ist der beste Weg, um solche falsche Bezeichnungen beziehungsweise Vorstellungen zu vermeiden?

    Hier ein Bezug zur fachlichen Ausarbeitung (Kapitel 2.3 Verwendung von Begriffen im unterrichltichen Kontext): Was meinst du zu der Diskussion, dass von umgangssprachlichen Termini Abstand zu nehmen ist und man stattdessen gleich das fremdsprachliche Fachwort einführen sollte?

    Was denkst du über die Verwendung von Schulbüchern, wenn du dieses Bild betrachtest?

    Quelle: <a href=http://www.paulusschule-ramsdorf.de/images/SCHMETT.gif (abgerufen am 15.07.2013)" title="Bild: Schulbücher im Unterricht" />

    Wir freuen uns auf eure Kommentare,
    Desiree und Jennifer

  • Medien im Biologieunterricht

    Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,

    auch wir haben uns mit dem Thema "Medien im Biologieunterricht" vom 27.6.2013 befasst. Zunächst findet ihr hier unsere Dokumentation der Sitzung.

    Medien im Biologieunterricht

    Nachdem ihr nun nochmals einen kleinen Input zu den verschiedenen Definitionsansätzen und Modellen bekommen habt, würden uns zur Vertiefung besonders auch eure persönlichen Erfahrungen/Einstellungen zu diesem Thema interessieren.

    Fragen:

    1. Wie würdet ihr den Medieneinsatz während eurer eigenen Schulzeit beschreiben? Welche Medien kamen dabei vorwiegend zum Einsatz? Waren/Sind diese euerer Meinung nach sinnvoll oder eher weniger effektiv? Begründet bitte eure Antwort.
    2. Welche Medien baut ihr in euren eigenen (Biologie-)Unterricht ein und zu welchem Zweck?
    3. Was haltet ihr vom Einsatz ‘neuer Medien’ im Biologieunterricht?

    ...wir freuen uns auf eure Kommentare!
    Naima und Thommy

  • Medien im Biologieunterricht

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    wir freuen uns Euch zu unserem Blog „Medien im Biologieunterricht“ begrüßen zu dürfen und hoffen gleichzeitig, Euch einen Überblick zur angeführten Thematik geben zu können.

    Jeder hat bereits in seiner eigenen Schulzeit mit Medien im Biologieunterricht zu tun gehabt und besitzt demzufolge eine Vorstellung davon. Doch welche der vielen unterschiedlich vorhandenen Medien sollen eingesetzt werden? Wenn wir uns für ein Medium entschieden haben, wann setzt man dieses am besten ein? Welche Repräsentationsformen eigenen sich am besten?

    All diesen Fragen sind wir in unserem Blog auf die Spur gegangen...

    Was sind überhaupt Medien im Biologieunterricht?

    Macht euch Gedanken, welche Medien im Biologieunterricht in der Schule zum Einsatz kommen können…
    Falls Ihr nicht an der Vorlesung teilgenommen habt, steht eine Mindmap bereit (macht Euch aber zuerst selbst Gedanken dazu!!!)

    Medien im Biologieunterricht

    1. Mediendefinition

    In der Biologiewissenschaft finden sich viele verschiedene Definitionen zu Medien vor. Einige davon sind schwammig bzw. zu weit gegriffen, hingegen andere sind zu eng formuliert um arbeitsfähig zu werden. Eine vorzeigbare Definition liefern und Martial und Ladenthin, die ihre Mediendefinition auf wesentliche Merkmale reduziert haben:

    "Unterrichtsmedien sind reale Gegenstände, die Lernobjekte oder Hilfsmittel sind.
    Als Lernobjekte ermöglichen sie Erfahrungen, die dem Erreichen von Lernzielen dienen.
    Als Hilfsmittel werden sie dazu verwendet, Lernobjekte zugänglich zu machen oder zu erzeugen."

    (Martial, I. & Ladenthin, V. (2005). Medien im Unterricht. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren.)

    Sind euch die Begriffe Lernobjekte und Hilfsmittel klar?

    - Überlegt euch ein Hilfsmittel mit Lernobjekten die miteinander korrelieren und ein Lernobjekt ohne Hilfsmittel!

    Hier ein Link zu einem Lösungsbeispiel

    Lösung1

    Medien als Hilfsmittel im Biologieunterricht:

    1

    Medien als Lernobjekte:
    - Entscheidend ist das die Lernende kognitiv aktiv werden und handelnd mit diesen Lernobjekten umgehen.
    - Im Unterricht sollten Medien, Ziele, Inhalte und Methoden aufeinander abgestimmt sein.

    lernobjekte

    - Überlegt euch nun Funktionen von Medien im Biologieunterricht!
    Hier ein Link zu möglichen Lösungen

    Lösung2

    2. Theorie des multimedialen Lernens nach Mayer (CTML)

    (= Cognitive Theory of Multimedia Learning)

    Drei Grundannahmen über die menschliche Informationsverarbeitung:

    1. Verarbeitung von Informationen mittels zweier verschiedener Kanäle:
    - Kanal: visuell/bildhaftes Material
    - Kanal: auditiv/verbales Material
    -> Lernende können Repräsentationen von dem einen in den anderen Kanal konvertieren

    2. Begrenzte Kapazität an Informationen, die im Arbeitsgedächtnis verarbeitet werden können
    ->Wichtig für die multimediale Lernumgebung: Lernende dürfen dicht durch zu viele Informationseinheiten kognitiv überlastet werden

    3. Aktive Informationsverarbeitung:
    ->Lernende beschäftigen sich aktiv mit dem Lernmaterial

    Wissenstrukturen

    • Verarbeitungsstruktur: Kausalketten mit Ursache-Wirkungs-Elementen
    • Vergleichsstrukturen: Vergleich zwischen Elementen
    • Generalisierungsstrukturen: Kerngedanke mit untergeordneten Details
    • Aufzählungsstrukturen: Liste mit Einzelelementen
    • Klassifikationsstrukturen: Gruppen und Untergruppen sind hierarchisch angeordnet

    !
    Zum Verständnis muss darauf geachtet werden, dass bei der Gestaltung von Lernmaterial eine Anleitung zum Aufbau der oben genannten Wissensstrukturen vorhanden ist

    Gedächtnisspeicher:
    gedächtnisspeicher

    Sensorische Speicher:
    -> Wörter und Bilder werden durch die Ohren und Augen aufgenommen

    Arbeitsgedächtnis:
    -> Töne und Bilder gelangen durch den sensorischen Speicher in das Arbeitsgedächtnis
    -> Durch die Organisation werden sie modifiziert

    Langzeitgedächtnis:
    -> Beinhaltet Vorwissen
    -> Informationen werden über einen langen Zeitraum gespeichert
    -> Wissen muss in Arbeitsspeichert transportiert werden, damit man bewusst darüber nachdenken kann.

    Kognitive Prozesse:

    Folgende kognitive Prozesse können beim multimedialen Lernen auftreten:

    • Auswahl von Wörtern: Lernende richtet seine Aufmerksamkeit auf die relevanten Wörter

    • Auswahl von Bildern: Lernende selektiert verschiedene Bilder

    • Organisation von Wörtern: Verbindung zwischen Wörtern werden hergestellt

    • Organisation von Bildern: Um ein vollständiges Bild zu erhalten werden die ausgewählten Bilder verknüpft

    • Integration: Verbindung zwischen den verbalen Modellen und dem Vorwissen
    -> entscheidenster Schritt des multimedialen Lernens

    Repräsentationsformen

    3. Fazit

    -> Medien sind generell gut! weniger ist meistens mehr ( auch in Anbetracht des Arbeitsgedächtnisses)
    -> Doch bevor ihr Medien nutzt solltet ihr euch darüber klar werden, was ihr mit ihnen erreichen wollt: Wie, wann und wozu?
    -> Nach dem Medieneinsatz sollte darüber reflektiert werden!
    2

    Hier eine kleine Checkliste:
    Checkliste Medien

    4. Diskussion

    Folgende zwei Fragen haben wir euch zum diskutieren:

    - Nehmt Stellung zum Modell des Kniegelenks bezüglich:
    -> Vor-/Nachteile
    -> Zeitpunkt des Einsatzes in der Unterrichtseinheit Bewegungs- und Stützapparat
    -> Fächerübergreifend ?

    Um die Kniegelenksherstellung anzuschauen folgt folgendem Link:

    http://www.planet-schule.de/wissenspool/baukasten-mensch-gelenke/inhalt/sendung.html

    kniegelenk

    nahrungspyramid
    Biologie heute entdecken, S.46

    - Nehmt Stellung zur Nahrungspyramide im Ökosystem Wald aus einem Schulbuch bezüglich:
    -> im Allgemeinen zu Nahrungspyramiden
    -> speziell auf diese Nahrungspyramide

  • Schulbuecher und Begriffe

    Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen, liebe Freunde der Biologie, liebe Blogbesucher!

    Kennt ihr schon die drei grundlegenden Didaktiken eines "guten" Lehrers?
    Das ist zunächst die Autodidaktik, bei der sich der Lehrer bei der Autofahrt zur Schule seinen Unterricht überlegt.

    Die Hammerdidaktik, bei der er sich im Augenblick seiner ersten Fragestellung den Unterricht überlegt:
    "Was 'hammer' denn letzte Stunde gemacht?"
    Und zu guter Letzt die Schwellendidaktik, bei der er sich seine Gedanken zum Unterricht beim Überqueren der Türschwelle macht, wie bspw.: "Guten Morgen Klasse 8a, schlagt bitte eure Schulbücher auf und markiert alle wichtigen Begriffe!"

    Aber sieht diese Aussage tatsächlich so aus, als ob der Lehrer sich im Voraus keine Gedanken zu seinem Unterricht gemacht hat? Oder steckt viel mehr dahinter? Vielleicht möchte der Lehrer so herausbekommen, welche Begriffe die Schüler für wichtig erachten? Oder ob sie dazu Fragen stellen wie: Was sind wichtige Begriffe?

    Hier findet Ihr unsere Zusammenfassung zum Thema "Schulbücher und Begriffe". Am Ende der Datei befinden sich Aufgaben, die Ihr gerne bearbeiten könnt. :)

    Zusammenfassung

    Viel Spaß damit!

    Auf Eure Kommentare sind wir sehr gespannt!

    MfG

    Linda Bucher, Mustapha El M`Hassani und Tobias Linsbauer

  • iPads in der Grundschule?!

    Ich bin gerade dabei einen Artikel abzuschließen, in dem die Frage erörtert wird, welche fachbezogene Medienkompetenz (angehende) Lehrkräfte aufbauen müssen, um mit gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen in der Schule zurecht zu kommen.

    Mit dieser Frage beschäftigen sich seit etwa einem Jahrzehnt Wissenschaftler auf der ganze Welt und es besteht Konsens darüber, dass Medienkompetenz ein integraler Teil des Professionswissens von Lehrkräften ist. Im internationalen Kontext wird dies als technological pedagogical content knowledge (TPACK) bezeichnet (ausführlich dargestellt unter TPACK.org).

    Nun habe ich ein interessantes Video gefunden, welches sich mit "iPads in der Grundschule" auseinandersetzt.

    Ergänzung [13.11.2013]: Hier befasst sich Kollege Prof. Grams von der HS Fulda Gedanken über Studien zu iPads in Schulklassen...

    Was haltet Ihr/ halten Sie von diesem Vorstoß?

  • Aufgaben im Biologieunterricht

    Hallo Liebe Blog-Leser,

    wir haben uns mit dem Thema der Sitzung "Aufgaben im Biologieunterricht" vom 13.05.2013 beschäftigt. Hier wollen wir euch unsere Dokumentation der Sitzung zur Verfügung stellen.

    Aufgaben im Biologieunterricht

    Zur Vertiefung des Themas könnt ihr euch noch Gedanken über folgende weiterführende Fragen machen:

    1. Wie könnten zu den Aufgabentypen angemessene Aufgaben aussehen und zu welchem Zeitpunkt können diese in der Unterrichtseinheit eingesetzt werden?

    2.Wie würdet ihr den Einsatz von offenen Aufgaben im Unterricht bewerten?

    3. Wann ist es eurer Meinung nach sinnvoll geschlossenen Aufgaben einzusetzen?

    4. Wie findet ihr die Methode des Egg Race, würdet ihr sie in euren Unterricht integrieren? Wieso? Wieso nicht?

    Viel Spaß mit unserem Blogeintrag und wir würden uns über zahlreiche Kommentare freuen.
    Ramona, Natascha, Rebecca

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