szmmctag

  • Bilingualer Biologieunterricht

    Liebe Mitstudierende,

    Felix und ich haben uns mit dem Thema "bilingualer Unterricht" befasst und zum Großteil die Forschung von Herr Dr. Hartmannsgruber beleuchtet. Alle Informationen dazu findet ihr in der pdf-Datei.

    Außerdem haben wir uns ein paar Fragen überlegt, die euch zur Diskussion anregen sollen.

    1.Findet ihr, bilingualer Unterricht sollte in Zukunft eine größere Rolle spielen? Warum?

    2.Falls ihr die Frage 1 mit "ja" beantwortet habt: Sollte bilingualer Unterricht verpflichtend sein, oder als Wahlfach angeboten werden?

    2.Ein Schüler von euch ist sehr begabt in Biologie und besser als anderen, schreibt aber aufgrund der englischen Sprache sehr schlechte Noten. Wie würdet ihr auf das Problem reagieren?

    3.Ein großer Kritikpunkt gegen den bilingualen Unterricht ist, dass fremdsprachlicher Unterricht für viele Schüler einen zeitlichen Mehraufwand darstellt. Was für ein Lösung würdet ihr für dieses Problem vorschlagen?

    4.Seid ihr der Meinung, dass ausnahmslos alle Biologiethemen einen Platz im bilingualen Biologieunterricht finden sollten, oder gibt es bestimmte Themen, die für bilingualen Unterricht ungeeignet sind?

    Liebe Grüße,
    Thomas und Felix

    Bilingualer Unterricht pdf

  • Gesundheitsförderung in der Schule

    Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,

    anbei findet Ihr unseren Beitrag zum Thema "Gesundheitsförderung in der Schule".

    Wir freuen uns auf Eure Kommentare und eine hoffentlich angeregte Diskussion.

    Hier die Fragen:

    - Ist es sinnvoll und umsetzbar, Schüler sowie Lehrer in Kooperation mit der Mensa an einen gesunden Ernährungsplan zu binden?

    - Was müsste passieren, damit Eltern und Schule gemeinsam ein gesundheitsförderndes Konzept entwickeln?

    - Wie könnte der gesunde Lebensstil einen höheren Stellenwert im Alltag erlangen?

    - Wie steht Ihr zum Thema Ganztagsschule und einem späteren Unterrichtsbeginn, um somit SuS ein gesundes, nahrhaftes Frühstück zu ermöglichen?

    - Haltet ihr es für sinnvoll die Sport-AGs in der Mittagspause verpflichtend einzuführen?

    - Welche Bereiche der Gesundheitsförderung, die wir nicht behandelt haben, sollten eurer Meinung nach zusätzlich in der Schule thematisiert werden?

    Vielen Dank,

    Pablo und Lars

    ;)Blogbeitrag_neu

  • Motivation und Interesse im Biologieunterricht

    Abb.1 Karikatur zu Motivation
    Abb. 1 Karikatur zu Motivation

    Steigender Druck auf Schülerinnen und Schüler (SuS) und wachsende Klassengrößen machen es Lehrkräften immer schwieriger SuS für den Unterricht zu motivieren.

    Deshalb befassen wir uns hier mit grundlegenden Gedanken zur Motivation und dem biologiespezifischen Interesse.

    Hier stellen wir euch zum einen die Vorlesungsunterlagen zur Verfügung, um eure Erinnerung aufzufrischen. Zum anderen findet ihr unsere Ausarbeitung, die sich vertiefend mit dem Thema auseinander setzt.

    VorlesungsmaterialMotivation und Interesse Marco Lehmann, Verena Neuberger

    Im folgenden Teil wollen wir euch dazu anregen, euch selbst mit diesem Thema auseinanderzusetzen:



    1. Motivation als Produkt von Person und Situation:

    Grundsätzlich entsteht Motivation durch das Aufeinandertreffen von Bedürfnissen mit der passenden Gelegenheit. Erst durch die Person-Situation-Interaktion wird ein Handeln ausgelöst, welches dann zu einem Ergebnis und gegebenenfalls zum Erreichen der Folgen führt (Abb. 2).

    Abb.2 Überblicksmodell zu Determinanten und Verlauf motivierten Handelns
    Abb.2 Überblicksmodell zu Determinanten und Verlauf motivierten Handelns (Heckhausen & Heckhausen, 2010)

    Personenfaktor:
    Es wird hier in drei verschiedene Faktoren unterschieden:

    - physische Bedürfnisse wie Hunger und Durst. Dieses Streben motiviert das gesamte Leben lang zum Handeln.

    - unterscheidet jedes Individuum voneinander, im Allgemeinen als Persönlichkeit bezeichnet (McClelland, Koestner & Weinberg,1989)

    - Selbstbilder, Werte und Ziele, die sich eine Person selbst zuschreibt (Heckhausen & Heckhausen, 2010).

    Einige Situationen sind intrinsisch, das heißt, dass sie wegen der Tätigkeit und dem Ergebnis selbst ausgeführt werden. Extrinsisch sind all diejenigen, welche Ziele oder Belohnungen jeglicher Art verfolgen (Heckhausen & Heckhausen, 2010).

    Betrachtet die obige Karikatur kritisch. Würdet ihr das Verhalten des Schwimmers als Motivation bezeichnen? Schätzt ihr die Situation als intrinsisch oder extrinsisch ein?


    2. Das Interesse der Schüler an biologischen Themen:

    Studien zeigen, dass das durchschnittliche Interesse der SuS im Verlauf der Sekundarstufe 1 in allen Fächern abnimmt. Dies liegt einerseits an der Pubertät und andererseits daran, dass sich die Interessen der SuS ändern. Studien zum Biologieunterricht zeigen folgendes:

    - Kontinuierliche Abnahme des Interesses nach Einsetzen des Fachunterrichts in der Sekundarstufe 1

    - „Interessenverfall“ bei Jungen stärker ausgeprägt als bei Mädchen, vor allem zwischen Klassenstufe fünf und acht „Interessenverfall“, Löwe, 1987)

    - „Interessenverfall“ in Chemie und Physik höher als in Biologie (Hoffmann & Lehrke, 1986)

    - Interesse an Tieren und Pflanzen nimmt am Stärksten ab, das Interesse an Humanbiologie nimmt am geringsten ab und steigt
    gegen Ende der Sekundarstufe 1 sogar wieder (Finke, 1999)

    Was glaubt ihr, warum es plötzlich zu diesem Interessenverfall nach Einsetzen des Fachunterrichts kommt?


    3. Faktoren der Interessenentwicklung:

    Nach der Selbstbestimmungstheorie der Motivation (Deci & Ryan, 1993) werden sich SuS dann mit einem Gegenstand dauerhaft auseinandersetzen, wenn er ihre psychologischen Bedürfnisse nach Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit erfüllt.

    - Kompetenz meint sich selbst als handlungsfähig zu erleben, indem man Aufgaben aus eigener Kraft löst.

    - Autonomie meint seine Ziele und Handlungsweisen auf seinem Kompetenzniveau selbst bestimmen zu können. Das bedeutet für
    die Lehrperson, dass die Aufgaben angemessen gestellt werden müssen, sie dürfen nicht zu leicht aber auch nicht zu
    schwierig sein.

    - Soziale Eingebundenheit beschreibt das Bedürfnis von anderen Menschen anerkannt und akzeptiert zu werden.

    Welche konkreten Maßnahmen fallen euch ein, um diese drei psychologischen Grundbedürfnisse im Biologieunterricht zu erfüllen?


    Abschließend kommen wir zu dem Ergebnis, dass wir es als Lehrkräfte in der Hand haben, ob Interesse bei unseren Schülerinnen und Schülern geweckt wird oder nicht. Letzten Endes ist es unsere Pflicht es zu schaffen die SuS zu motivieren.

    Hierzu sagte Ralph Waldo Emerson schon:

    „ Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.“

    Wie seht ihr das?

    Hinterlasst uns doch bitte eure Meinung. Wir sind gespannt auf eure Kommentare.

    Viele Grüße.

    Marco Lehmann und Verena Neuberger

  • Schülervorstellungen im Biologieunterricht

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    Aus gegebenem Anlass haben wir uns mit dem Thema „Alltagsvorstellungen“ auseinandergesetzt. Da es zu diesem Thema bereits einen Blogbeitrag gibt, könnt ihr hier eine Zusammenfassung zur Vorlesung finden.

    Wir beginnen unseren Beitrag mit passenden Alltagsbeispielen.

    Im Radio war folgende Werbung schon häufig zu hören: „In Wahrheit ist die Sonne eine brennende Zitrone und bei SEAT baut sie sogar Autos.“

    Im Internet gibt es einen ähnlichen Werbespot. Diesen findet ihr hier.

    1. Frage:

    Welche Formulierungen aus dem Werbespot findest du problematisch? Welche Vorstellungen über die Sonne können dadurch bei den SuS entstehen?

    Untersuchungen über Schülervorstellungen belegen, dass Schüler/innen über „z.T. tief in Alltagsvorstellungen verankerte Erklärungsmuster verfügen.“

    „Häufig gelingt es nicht, die Schüler/innen von ihren Vorstellungen zu naturwissenschaftlichen Sichtweisen zu führen.“ Dadurch erlangt dieses Thema eine besondere Bedeutung in der Fachdidaktik der Biologie.

    2. Frage:
    Wie können im Unterricht die Alltagsvorstellungen der SuS abgerufen werden?

    In der Literatur bezeichnet man die Alltagsvorstellungen der SuS, sowohl als „Fehlvorstellungen“ („misconceptions“), als auch als „alternative Konzepte“ („alternative conceptions“).

    3. Frage:
    Welchen der beiden soeben genannten Begriffe hältst du für angebracht und warum?

    Durch den Biologieunterricht geraten die SuS in einen „kognitiven Konflikt“ zwischen ihren Alltagsvorstellungen und wissenschaftlichen Sichtweisen. Dieser Konflikt führt zum Zweifeln, an den eigenen Vorstellungen und im besten Falle zum Erkennen und eigenständigem Korrigieren ihres Denkfehlers (-> Lernen aus Fehlern). Dies bezeichnet man als „Konzeptwechsel“ („conceptual change“).

    „Gelingt dieser Lernprozess nicht, so kommt es zu einer „Kompartmentalisierung des Wissens“, wobei zwar das wissenschaftliche Konzept akzeptiert, die Alltagsvorstellung aber trotzdem beibehalten wird.“

    4. Frage:
    Welche Bedingungen müssen im Unterricht gegeben sein, damit ein Konzeptwechsel stattfinden kann? (Was muss der Lehrer beachten?)

    Trotz allem hat sich herausgestellt, dass die SuS ihre bisherigen Vorstellungen durch einen Konzeptwechsel nicht gänzlich ersetzen, sondern diese auch nach dem Unterricht noch vorhanden sind und in bestimmten Situationen angewendet werden.
    Demnach schlägt JUNG (1986) vor, dass es sinnvoll wäre, die SuS von der Anwendung der wissenschaftlichen Sichtweise in bestimmten Kontexten zu überzeugen.

    Aus der Vorlesung ist das „Modell der didaktischen Rekonstruktion“ bereits bekannt, in welchem versucht wird, „fachwissenschaftliche Konzepte mit Vorstellungen der Schüler/innen in Beziehung zu bringen und daraus ein Unterrichtskonzept zu entwickeln.“


    Abbildung 1: „Fachdidaktisches Triplett im Modell der didaktischen Rekonstruktion aus KATTMANN, DUIT, GROPENGIESSER & KOMOREK (1997)“

    .

    Abbildung 2: Schülervorstellungen zum Verdauungssystem

    5. Frage:
    Wie würdest du als Lehrer, unter Berücksichtigung des Modells der didaktischen Rekonstruktion, auf Abb. 2 eingehen?

    Quellen vom 03.06.2015:

    http://biodidaktik.blog.de/2013/07/17/alltagsvorstellungen-lehr-und-lernprozessen-16245578/

    https://www.youtube.com/watch?v=24zhex8nwLg

    Killermann, Hiering, Starosta; Biologieunterricht heute - Eine moderne Fachdidaktik; 12.Auflage (2008), Auer Verlag GmbH; S.75-79

    http://www.sonnentaler.net/aktivitaeten/humanbio/nahrung/verdauung/images/verdauung-ausgaenge.jpg

    Zum Weiterlesen:

    Marcus Hammann, Roman Asshoff; Schülervorstellungen im Biologieunterricht: Ursachen für Lernschwierigkeiten; 1.Auflage (2014); Friedrich Verlag (Das hätten wir gerne verwendet, wenn nicht vergriffen)

    Susanne Neumann, Martin Hopf; Was verbinden Schülerinnen und Schüler mit dem Begriff ‚Strahlung‘?; Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften; Jg. 17, 2011

    Kerstin Kremer, Jürgen Mayer; Entwicklung und Stabilität von Vorstellungen über die Natur der Naturwissenschaften; Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften; Jg. 19, 2013

    Schön, dass ihr unseren Beitrag gelesen habt, viel Spaß damit! :)
    Grüße Stefanie, Carina & Nadine

  • Bioethik

    byBarbara Eckholdt

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    Herzlich Willkommen bei unserem Blogeintrag. Ihr findet hier die Sitzungszusammenfassung vom 14.07.2014. Wir haben mal etwas Neuland betreten und als erstes in diesem Blog etwas zum Thema Bioethik geschrieben.

    Ein wirklich spannendes und hochaktuelles Thema. Lasst uns doch ein paar Kommentare da, was ihr zu dem Thema denkt!

    Als erstes findet ihr hier die Zusammenfassung der Vorlesung:

    Sitzungszusammenfassung

    Dann haben wir einige Fragen zur Diskussion vorbereitet. Wir freuen uns auf viele Antworten und Kommentare.
    Unten findet ihr noch passende Links, mit denen ihr euch noch zur Vertiefung über das Thema informieren könnt.

    Unsere Fragen beziehen sich auf unsere zukünftige Arbeit.

    Wir möchten dadurch eine Plattform bilden auf der Unterrichtsideen und mögliche Ansätze/ Einstiege in den Unterricht sowie Umsetzungen besprochen werden können.

    • Welche Themen seht ihr als unabdingbar im Unterricht zu behandelnden Ethikfragen an? Gibt es Gründe für eure Wahl? Umsetzbarkeit, eigenes Interesse...

    • Gäbe es Themen um die Ihr einen Bogen machen würdet, wenn ihr könntet und warum?

    • Seht ihr die Lehrperson in der Verantwortung ethische Frage und ihre Antworten zu bewerten. Darf eine Schulstunde auch ohne einheitliche Antwort als erfolgreich angesehen werden.

      Bei welchen Themen wäre das für Euch so?

    byStephanie Hofschlaeger

    Durch unser Wissen über ethische Fragen steigt auch unsere Souveränität im Unterricht, der Diskurs z.B. bei der Dilemma ? Methode lässt Schüler und Lehrer auf gleicher Ebene miteinander sprechen. Schüler können sich zu Experten für bestimmte Argumentationspositionen machen.

    => Lies mehr!

  • Bioethik - "das ethisch Richtige und das sachlich Richtige unterscheiden" Mieth (1993)

    byBarbara Eckholdt

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    Herzlich Willkommen bei unserem Blogeintrag. Ihr findet hier die Sitzungszusammenfassung vom 14.07.2014. Wir haben mal etwas Neuland betreten und als erstes in diesem Blog etwas zum Thema Bioethik geschrieben.

    Ein wirklich spannendes und hochaktuelles Thema. Lasst uns doch ein paar Kommentare da, was ihr zu dem Thema denkt!

    Als erstes findet ihr hier die Zusammenfassung der Vorlesung:

    Sitzungszusammenfassung

    Dann haben wir einige Fragen zur Diskussion vorbereitet. Wir freuen uns auf viele Antworten und Kommentare.
    Unten findet ihr noch passende Links, mit denen ihr euch noch zur Vertiefung über das Thema informieren könnt.

    Unsere Fragen beziehen sich auf unsere zukünftige Arbeit.

    Wir möchten dadurch eine Plattform bilden auf der Unterrichtsideen und mögliche Ansätze/ Einstiege in den Unterricht sowie Umsetzungen besprochen werden können.

    • Welche Themen seht ihr als unabdingbar im Unterricht zu behandelnden Ethikfragen an? Gibt es Gründe für eure Wahl? Umsetzbarkeit, eigenes Interesse...

    • Gäbe es Themen um die Ihr einen Bogen machen würdet, wenn ihr könntet und warum?

    • Seht ihr die Lehrperson in der Verantwortung ethische Frage und ihre Antworten zu bewerten. Darf eine Schulstunde auch ohne einheitliche Antwort als erfolgreich angesehen werden.

      Bei welchen Themen wäre das für Euch so?

    byStephanie Hofschlaeger

    Durch unser Wissen über ethische Fragen steigt auch unsere Souveränität im Unterricht, der Diskurs z.B. bei der Dilemma – Methode lässt Schüler und Lehrer auf gleicher Ebene miteinander sprechen. Schüler können sich zu Experten für bestimmte Argumentationspositionen machen.

    Unserer Meinung nach hat die Bundeszentrale für politische Bildung eine gut aufgestellte Homepage.
    Bild und Textmaterial eignet sich gut für die Mittelstufe, es werden viele Themen aufgegriffen.

    Dieser Link hier führt Euch zu einer Anleitung für ein Rollenspiel,
    das Szenario beschäftigt sich mit der Frage, ob drei Geschwister im Teenager Alter einen Gentest durchführen sollen um ein eventuelle Erkrankung zu überprüfen. Diese vererbbare Erkrankung bricht in der Regel zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr aus. Die Durchführung wird gut beschrieben, inklusive gutem Ausstieg aus den Rollen.

    Auf dieser Seite werden Ego-Shooter im Hinblick Bioethik sowie Medizinethik betrachtet,wir wollten euch dieses nicht vorenthalten. Die Spiele gestalten zum Teil interessante Dilemmata-Situationen, die Entscheidung des Spielers verändert den Verlauf der Handlung.

    LG Julia und Daniel

     

  • Was ist Didaktik der Biologie?

    Brückenfunktion bearbeitet

    Die Biologiedidaktik schlägt eine Brücke zwischen der Welt der Lernenden und der komplexen Welt der Biologie...

    Wie ist das gemeint? Welche Rolle nehmen dabei die Lehrkräfte ein? Welche Schwierigkeiten gilt es zu überwinden?

    Diesen und weiteren Fragen möchten wir gemeinsam mit euch in unserem Blogeintrag zum Thema "Was ist Didaktik der Biologie?" nachgehen.
    In unserem PDF findet ihr eine ausführliche Zusammenfassung der 1. Sitzung, die sich mit interessanten Themen der Vorlesung vertiefend beschäftigt.

    Blogeintrag zum Seminar Einführung in die Biologiedidaktik

    Fragen, die eine Blogdiskussion anregen sollen, haben wir hier aufgelistet:

    1. Wie kann man die Grafik (ganz oben) deuten? Worin besteht die "Brückenfunktion" der
    Biologiedidaktik?

    2. Im Bezug auf die 9 W-Fragen der Didaktik:
    WARUM und WOZU soll Biologie gelehrt und gelernt werden?

    3. Im Bezug auf die Auswahl der Inhalte im Biologieunterricht:
    Was ist mit Schüler-/Wissenschafts- und Gesellschaftsrelevanz gemeint?
    Diskutiert die Relevanz folgender Themen:
    - Heimische Baumarten
    - Genforschung
    - Sexuell übertragbare Krankheiten
    Gibt es (weitere) biologische Themen, die alle drei Determinanten ansprechen?

    4. Im Bezug auf die Kompetenzorientierung im Biologieunterricht:
    Welche allgemeinen und biologischen Kompetenzen werden beim Mikroskopieren von
    Pantoffeltierchen (mit Dokumentation der Beobachtung) geschult?

    5. Im Bezug auf die überfachlichen Aufgabenbereiche der Biologie:
    Welche Bedeutung kommt der Gesundheitserziehung in der Schule zu teil? Welche Rolle
    spielt dabei die Zusammenarbeit/ Kooperation mit den Eltern?
    Gehören aktuelle Themen wie „Erkrankung an ALS“ oder „Ebola“ in die Gesundheitserziehung
    der Schule?

    Und jetzt...
    Viel Spaß beim Lesen!
    Wir freuen uns auf eure Kommentare :>>

    Amalia, Anna und Julia

  • Übersicht über BNE relevante Bildungsinhalte im Bildungsplan der Förderschule für die Grundstufe

    Ergänzung zur Zusammenfassung der 9. Sitzung:
    Umweltbildung und Bildung für
    nachhaltige Entwicklung

    BNE Bildungsplanbezug - Förderschule 2008- Grundstufe

  • Bildung "reloaded", Kompetenzen und Basiskonzepte

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    wir haben die 4. Sitzung vom 5. Mai zu den Themen Bildung "reloaded", Kompetenzen, Basiskonzepte und didkatische Prinzipien zusammengefasst.
    Dabei gehen wir zunächst der Frage nach, wodurch sich Lehrerkompetenz auszeichnet.
    Auch die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler werden genauer betrachtet, insebondere deren Sinn und Zweck sowie verschiedene Arten von Kompetenzen.
    Im Anschluss wird allgemein sowie an einzelnen Beispielen erklärt, worum es sich bei Basiskonzepten handelt.

    Lest euch gerne unsere Zusammenfassung durch nutzt sie zur Beantwortung folgender Fragen zum Thema:

    Kompetenzen

    1. Welche der genannten Lehrerkompetenzen betrachtet ihr als wichtigste für guten Unterricht und warum?
    2. Wie kann die für euch am wichtigsten scheinende Kompetenz gefördert werden (im Studium und im späteren Berufsleben)?
    3. Nennt mögliche Vor- und Nachteile der kognitiven oder affektiven oder psychomotorischen Lernziele.
    4. Formuliert für eine Unterrichtsstunde passende kognitive, affektive und psychomotorische Ziele zu einem frei von euch gewählten biologischen Thema und begründet eure Auswahl.
    5. Wie können methodische, soziale oder personelle Kompetenzen im Unterricht gefördert werden?
    6. Überlegt euch Möglichkeiten das Prinzip der Oberflächenvergrößerung im Unterricht einzuführen. Was ist zu beachten?

    Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen unseres Beitrags und freuen uns auf eure Beiträge!

    Viele Grüße Ines, Mirela und Dörte

  • Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    wir heißen Euch herzlich Willkommen zu unserem Blogeintrag. Hier findet ihr die Zusammenfassung der Sitzung vom 16.06.14 zu dem Thema ?Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung?. In der heutigen Zeit gewinnt Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung. Desto wichtiger erscheint es auch in der Schule dieses Thema einzugliedern und zu behandeln. Als erstes sind wir der Frage nachgegangen was Nachhaltigkeit bedeutet.

    Somit ist die erste Frage mit der ihr euch beschäftigen sollt die Folgende:

    1.) Was versteht ihr unter Nachhaltigkeit?

    nachhaltigkeit-e1340305754675

    "Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen."
    Siddhartha Gautama, Längere Sammlung, 31

    Hier nun unsere Zusammenfassung, die ihr zum Kommentieren der folgenden Fragen nutzen könnt:

    Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Weiterführende Fragen:

    2.) Welche weiteren Praxisbeispiele fallen euch ein?

    3.) Welche Aspekte könnt ihr selbst aus diesem Wissen für euren eigenen Unterricht ziehen?

    4.) Es gibt bereits einige Schulen, die Bildung für nachhaltige Entwicklung als Schulleitziel haben. Was glaubt ihr müssten Schulen verändern, um als BNE- Schule zu gelten?

    Unter dem Link findet ihr ein Beispiel für eine solche Schule:
    http://www.youtube.com/watch?v=Ozfqmz34-lU

    5.) Hier habt ihr die Möglichkeit weitere Ideen und Gedanken zum Thema Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung einzufügen.

    Wir freuen uns auf eure Kommentare!

    Liebe Grüße
    Aneta, Claudia und Laura :D

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