Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

in unserem Blogeintrag geht es um die mitgebrachten Alltagvorstellungen der Schüler und deren Bedeutung für den Lehr-Lernprozess. Es werden diesbezüglich einige Theorien zum Umgang mit ihnen im Unterricht thematisiert.

Comic

Quelle: http://www.biodidaktik.uni-oldenburg.de/Bilder/Triplett.jpg [Eingesehen am 23.6.2013].

Hier haben wir die wichtigsten Aspekte der vorgestellten Theorien in der Sitzung für euch zusammengefasst und zwei davon vertieft dargestellt:
Blogeintrag

Wenn ihr euch die Zusammenfassung durchgelesen habt, könnt hier weitere interessante Beiträge zu Schülervorstellungen finden:
Schuelervorstellungen_Herz-_Blutkreislauf FennerAnuschka_2013_03_14

Diskussionsfragen:
1. Warum ist es eurer Meinung nach wichtig die Alltagsvorstellungen der Schüler aufzugreifen, wenn der Lehrer diese im Nachhinein sowieso durch fachliches Wissen korrigiert? Könnte man diesen Schritt nicht einfach überspringen oder würden dadurch Verständnisprobleme beim Schüler auftauchen?

2. Alltagsvorstellungen: Wo sammeln Schüler Erfahrungen, die zu wissenschaftlichen Fehlvorstellungen führen könnten? Habt ihr selbst vielleicht schon Erfahrungen gesammelt, die zu einer fachwissenschaftlichen Fehlvorstellung führen könnte (in eurer Kindheit, Jugend, in oder außerhalb der Schule, währen des Studiums)?

3. Wie könnten wir als Lehrperson herausfinden, welche Alltagsvorstellungen die Schüler über ein bestimmtes Thema im Biologieunterricht mitbringen? Und wie könnten diese Fehlvorstellungen umgewandelt werden können zu wissenschaftlich korrekten Vorstellungen? Geht das überhaupt? Was meint ihr? Gerne könnt ich euch an einem Beispielthema erklären (z.B. kognitiver Konflikt).

4. Welche Konsequenzen könnt ihr selbst aus diesem Wissen für euren eigenen Unterricht ziehen?

Bitte denkt daran eure Kommentare zu nummerieren, damit alle wissen zu welcher Diskussionsfrage ihr einen Beitrag abgebt.

Auf eure Kommentare freuen sich
Deniz Akkaya und Larissa Maloney :D